Zertifizierung

Renusol arbeitet ständig daran, die Qualität seiner Produkte und des Kundendienstes zu optimieren. Dazu sind wir in verschiedenen Bereichen tätig geworden

 

 

EN ISO 9001 Zertifizierung
Renusol ist ständig bestrebt, die Produktentwicklung an den Anforderungen seiner Kunden zu orientieren. Unser Ziel ist das Erreichen der Qualitätsmanagementnorm ISO 9001 bis Ende des Jahres 2012.


TÜV Zertifikat

Alle Renusol Systeme sind oder werden TÜV zertifiziert


Schlagregentests nach prEN 15601
Die integrierten Solarbefestigungssysteme IntraSole SR und IntraSole CL wurden unter verschiedenen Klimabedingungen geprüft (Video bei Link zum Schlagregentest nach prEN 15601)

Die Testergebnisse belegen die Praxistauglichkeit der IntraSole CL und SR

Der Schlagregentest nach prEN 15601 wurde erfolgreich absolviert



 

CSTB* : "Prüfung durch die Behörde" (Centre Scientifique et Technique du Bâtiment)

Das Zertifizierungsverfahren (Pass Innovation) für die IntraSole SR ist im vollen Gange. Die Anmeldung erfolgt immer in Kooperation mit einem oder mehreren Modulherstellern. Erfreulicherweise haben wir bereits für die mit der IntraSole SR angemeldeten Module eine Registrierungsnummer erhalten. Sie lautet:

10-197

Dies ist der erste Schritt für die Bewilligung der Décennale-Versicherung, die zehnjährige Garantieansprüche abdeckt.


Wir bedanken uns für die kooperative Zusammenarbeit bei folgenden Partnern:

 

Partner Modulhersteller IntraSole Renusol

CEIAB**: „BIPV Bewertungskomitee” (Comité d’Evaluation des produits photovoltaiques Intégrés au Bâti)

Für die Einteilung in die verschiedenen Klassen der Einspeisungsvergütung müssen semi- und vollintegrierte Systeme zur Prüfung beim CEIAB angemeldet werden. Dies ist bei den Systemen InterSole SE und XL sowie IntraSole CL und SR bereits Ende Juni 2010 vorgenommen worden. Auf Verlangen der CEIAB mussten noch Informationen zur Systemhöhe nachgereicht werden. Die Entscheidung und die Veröffentlichung der Liste der Systeme mit der maximalen Einspeisevergütung stehen aber noch aus.


Bemessungsgrundlage des CEIAB

Das System darf die Dacheindeckung / Dachziegel nur um max. 60 mm überschreiten

Eo: Höhe der Dacheindeckung
Ep: Höhe des Systems 


Die folgende Tabelle gibt unsere Einschätzungen wieder:

-> hellgrüne Felder: Bereiche entsprechen den CEIAB Kriterien

-> dunkelgrüne Felder: Bereiche liegen nach unserer Erwartung innerhalb der Toleranzgrenze

 

Anmerkung:
Es ist jedoch derzeit schwer abzuschätzen, ob Systeme bis zu einer bestimmten Rahmenhöhe von der CEIAB toleriert werden oder ob das Minimum als Richtwert genommen wird.



* CSTB - In Frankreich wird durch den Auftraggeber - über die übliche EU-Zertifizierung hinaus - meistens eine zusätzliche, französische Zertifizierung verlangt; die Prüfung durch das CSTB. Das CSTB ist für die technische Prüfung sowie die Verwaltung der Normierung und Zertifizierung von Bauprodukten zuständig. Unternehmen, die BIPV-Anlagen in Frankreich installieren, unterliegen einer zehnjährigen Gewährleistung und müssen sich bei einem Versicherer gegen einen möglichen Schadensfall in diesem Zeitraum absichern. Die französischen Versicherer tun sich jedoch schwer, ausländische Normierungen zu beurteilen und erwarten daher die Vorlage der CSTB-Zertifizierung.

DTU (Standard Spezifizierung für bauliche Maßnahmen)
Dacheindeckung / DachziegelReferenz für das betroffene DTU+60 mm für das betroffene DTUINSR 107-123 mmINCL 88-91 mmISSE 87-104 mmISXL 96-113 mm
40-11Ardoises naturelles ou en fibres-ciment15 mm75 mm
40-23Tuiles plates en terre cuite45 mm105 mm
40-21Tuiles à relief à emboîtement ou à glissement en terre cuite ou en béton90 mm150 mm
40-211Tuiles à puraeu plat à emoboîtement ou à glissement en terre cuite ou en béton55 mm115 mm
40-22Tuiles «canal» de terre cuite120 mm180 mm
40-35Couvertures plaques nervurées / acier40 mm100 mm
CSTB - Fasicule
3297
Couvertures plaques profilés60 mm120 mm
40-25Tuiles béton45 mm105 mm
40-36Couvertures plagues nervurées40 mm100 mm

** CEIAB - Bewertungskomitee für BIPV (Building Integrated Photovoltaics). Das CEIAB ist hauptverantwortlich für den Freigabeprozess. Für die Einspeisevergütung ist die "Agentur für Umwelt und Kontrolle des Energieverbrauchs" (ADEME - Agence de l'environnement et de la maîtrise de l'énergie) vom CEIAB beauftragt worden. Ein Gremium aus CSTB** und ADEME ist gemeinsam für die endgültige Freigabe verantwortlich.